Die Straße ist ein Sozialisations- und Lebensraum junger Menschen und ist als gleichwertiger Lebens- und Erlebnisraum mit Kindern und Jugendlichen zu erhalten und zu gestalten.
- Aufsuchende Jugendsozialarbeit wendet sich vorrangig an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die andere Beratungs- und Jugendhilfeangebote nicht annehmen oder von diesen nicht erreicht bzw. ausgegrenzt werden, für die „Straße“ Aufenthalts– und Lebensort ist.
- Aufsuchende Jugendsozialarbeit bedeutet intensive Beziehungsarbeit und heißt Hingehen zu den Treffpunkten, an die szeneüblichen Orte und zu den szeneüblichen Zeiten.
- Aufsuchende Jugendsozialarbeit beinhaltet, neben Straßenarbeit, die Beratungsarbeit, die Freizeitarbeit und die Gemeinwesenarbeit.
- Aufsuchende Jugendsozialarbeit wird keine schnellen Erfolge erzielen, wenn man als Erfolg wertet, die Jugendlichen von der Straße zu holen und für Ruhe und Ordnung zu sorgen.
- Aufsuchende Jugendsozialarbeit kann und darf nicht staatliche Kontroll- und Ordnungsinstanzen ersetzen.
Aufsuchende Jugendsozialarbeit findet Ihr in Altenburg, Gößnitz/Ponitz, Meuselwitz und Schmölln. Die Drogenkontaktstelle Altenburger Land erreicht Ihr in den Räumen der Aufsuchenden Jugendsozialarbeit Altenburg. Seit April 2007 bieten wir in Kooperation mit anderen Trägern der Jugendarbeit auch eine Schulhofberatung an. Die Termine werden in den Schulen ausgehangen. Wenn Ihr allgemeine Fragen zu unseren Angeboten habt, sendet uns einfach eine E-Mail an info(at)magdalenenstift.de.
Unser Team der Aufsuchenden Jugendsozialarbeit im Altenburger Land

Dirk Reimann (Schmölln), Beate Nündel (Meuselwitz), Gunter Starke (Altenburg-Innenstadt)
Christine Landgraf (Gößnitz/Ponitz),Anett Bernhard (Suchtprävention / Teamleitung),


